Leider ist es nicht bekannt und auch nicht gesichert, wann dieses Haus und von wem es wirklich gebaut wurde. Aber man munkelt so über die Entstehung und den Ort und - warum steht an diesem Ort die Linde?
Über die Legende von Ritter Redbert werden wir bald alle Informationen zusammengetragen haben. Bis dahin haben wir für Sie die gesicherte Chronik aufgestellt, die auf Grund fehlender Urkunden manchmal nur auf ca. Daten beruhen.
Es sei allen bisherigen Eigentümern und deren Familien gedankt, denn jeder hat sich nach bestem Wissen und mit Herz in dieses Haus eingebracht und dadurch seinen unverwechselbaren Charakter geprägt.
1838
Herr Kaselitz aus Hasserode ist Besitzer dieses Hauses
1866
Besitzer Friedrich-Wilhelm Gerecke aus Stapelburg (34 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder)
1906-1955
Bewirtschaftung des Hauses durch Enkel von Herrn Müller - Hermann Oppermann sen.
1924
wurder der Saal auf die untere Etage geholt, bis zu diesem Zeitpunkt befand sich der Saal auf der oberen Etage, unten war der Schweinestall - das Haus wurde straßenseitig erweitert - zwischenzeitlich zu DDR-Zeiten Gemeindekrug genannt.
Auf dem Hof befand sich ein Brunnen, zur damaligen Zeit einziger Wasserlieferant, durch die hohe Lage des Hauses war der Brunnen zeitweise leer, dann musste Wasser aus dem Ort geholt werden.
1955 - 1991
Übernahme des Gasthofes von Hermann Oppermann jun., zurück zum Namen "Schwarzer Adler"
1977
wurde der Giebel erneuert
1991 - 2000
Besitzer Uwe Pilz - zu diesem Zeitpunkt wurde erst die Heizungsanlage eingebaut
200 - jetzt
Besitzer Veronika Alb und Henry Schmidt - es wurden einige Sanierungsarbeiten geleistet und seither hält die Kultur wieder stets Einzug in diesem Hause.